„Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige.“

Sallust, Der Catilinatische Krieg

 
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Gedanken zu meinem Blog

Ich werde auf meiner Seite jetzt auch so eine Art Blog führen. Daher erst einmal die Frage (frei nach Beikircher): Wat soll der Quatsch? Machen wir hier nicht nur Psychotherapie und Coaching?

Ein Blog ist ja der Definition nach eine Art Tagebuch im Internet. Als freier Psychotherapeut empfehle ich auch oft, ein Tagebuch zu führen. 

Aber Tagebücher sind was persönliches und sollten auch nicht von jedem gelesen werden, daher trifft Blog nicht zu. 

Meditationen kommt dem eher nahe, aber meditieren hat einen zu religiösen Hintergrund, als dass ich den Begriff vollständig übernehmen könnte. Andererseits ist Achtsamkeit, ein Begriff, der ja auch aus dem Dunstkreis der Meditation entstammt, mit im Boot und kommt ja auch für die Stressreduktion mit zum Einsatz.

Meine Texte sollen auch einen therapeutischen Ansatz haben und zur Selbsthilfe dienen (was natürlich nur eingeschränkt übers Internet geht, weshalb ich Ihnen auch anbiete, unter 0201-80662255 einen persönlichen Termin zu vereinbaren), und sie haben oftmals eine leicht chaotische Herangehensweise.

Wenn man also das ganze zusammenfasst und abkürzt, müsste doch eigentlich auch eine coole Abkürzung dabei herauskommen: Meditation, Achtsamkeitsübungen, therapeutische Selbsthilfe, chaotische Herangehensweise.

MATSCH

Na gut, dann schreibe ich halt Matsch, und damit beantwortet sich dann auch die Frage: Wat soll der Quatsch.

 

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